Wie wär’s mal mit einem Buch über Populärtheorie?
Wer sich schon immer mal gefragt hat, warum er/sie eigentlich „Pop“-musik macht und warum er/sie damit voll in der Zeit liegt, dem legen wir zur Abwechslung mal ein gutes Buch an die Hand mit dem griffigen Titel: Pop, Populäres und Theorien vom, von uns hoch geschätzten, Prof. Christoph Jacke und seinen Kollegen Jens Ruchatz und Martin Zierold (Hg.). Weiterlesen … Pop, Populäres und Theorie
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Auf einigen Seiten zeigen wir wunderschöne, traurige, seltsame Fotos aus dem vergessenen Detroit. Warum tun wir das? Weil wir der Meinung sind: diese Fotos sind anders, eben Kunst und Pop – und: die Entwicklung der Stadt Detroit von 2,1 Millionen Einwohner (1950) auf 900.000 (2009) und angeblich 713.000 (2012) zeigt in extremster Form, was passieren kann, wenn "Strukturwandel" einfach hingenommen wird. Diese Fotos dokumentieren aber auch eine ganz einmalige „Welt“. Und warum noch gerade Detroit? Detroit war einmal eine SEHR wichtige Stadt für Populäre Musik und wird es eines Tages vielleicht wieder sein. Weiterlesen … Über Detroit.Urbex
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